Die Verklärung Jesu auf dem Berg ist eine Vorausverkündigung und eine Vorausverdeutlichung einer in Gott befreiten und einer auf immer mit Gott geeinten Schöpfung.
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Die Verklärung Jesu auf dem Berg ist eine Vorausverkündigung und eine Vorausverdeutlichung einer in Gott befreiten und einer auf immer mit Gott geeinten Schöpfung.
Im Hinblick auf unser eigenes Leben, auf das Leben mit anderen und auf unser Leben mit Gott, sagen die Gleichnisse vom Himmelreich, wie Jesus sie erzählt, immer das Gleiche aus: man muss ein Suchender sein, um das wirklich Kostbare zu finden und man muss einiges an Mühe auf sich zu nehmen bereit sein, um auch den wahren Schatz zu finden. Der Schatz ist nur mit dem Acker zu haben.
Eine Auslegung des Gleichnisses von der wachsenden Saat
Die offenen Arme des Kreuzes und das offene Herz befreien vom Blick auf das eigene Ich und laden ein, sich nicht zu scheuen, die Last des anderen zu tragen, fernab von Lustgewinn und Wellnessmentalität, die den Blick des Menschen auf das eigene Ich zum obersten Lebensprinzip erheben.
„Wer glaubt, zittert nicht!“ – so sagt es ein Wort von Papst Johannes XXIII., das sich gut anhört, aber schwer zu leben ist.