• Was mich trägt und hält... - eine Auslegung zum Evangelium Podcast

    Wo er ankommt, kehrt der Frieden im Herzen ein

    So wie Jesus ganz und gar aus der Fülle des Vaters lebt, so sollen wir ganz und gar aus der Fülle des Sohnes leben. Er tut nichts, als das, was er beim Vater sieht, er sagt nichts, als das, was er vom Vater hört. Als Mensch tritt er auch äußerlich in die Gemeinschaft mit dem Vater, wenn er die Augen zu ihm erhebt, obwohl er doch immer im Vater ist. Alles hat der Vater ihm übergeben. Das Selbstbewusstsein Jesu führt ihn zugleich in ein großes Sendungsbewusstsein: es hängt alles von ihm ab, ob die Menschen den Vater erkennen.

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    Nichts und niemanden zum Götzen machen

    Gottes- und Nächstenliebe schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Gott mehr zu lieben, bedeutet von sich selbst Abstand zu gewinnen und frei zu werden.

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    Gegen die Angst

    Angesichts der Herausforderung, die in der Begegnung mit Gottes Auftrag auf den Einzelnen zukommt, auf Maria, auf Josef, auf die Apostel, später auf Petrus und auf jeden, der Jesus nachfolgt, spürt der Mensch seine Ohnmacht und sein Ungenügen, doch Jesus nimmt den Jüngern die Angst und spricht sein mehrfaches: „Fürchtet Euch nicht!“.

    Er hält nicht zurück, was alles auf den Apostel zukommen kann und womit man rechnen muss, mit Vertreibung, Gewalt und schlimmster Abweisung, aber dennoch ist dies kein Grund zur Furcht, denn der Vater im Himmel „hat jedes Haar gezählt.“
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    Der Auftrag Jesu macht die Kirche systemrelevant

    Jesus hatte Mitleid, so hören wir es heute im Evangelium und so hören wir es immer wieder in der Schrift. Es ist göttliches Erbarmen, dass Gott Israel auserwählt, nicht weil es größer wäre als andere Völker, es ist göttliches Mitleid, wenn Jesus die Kranken heilt und die Hungernden speist und es ist göttliches Mitleid, wenn Jesus die Jünger beruft, das zu tun, was er getan hat. Die Kirche hat den Auftrag, das göttliche Mitleid zu leben, und nirgends tut sie es so sehr, wie in der Feier der Eucharistie, wo Jesus unsere Wunden heilt und unseren Hunger stillt und die Macht des Bösen zerbricht. Wo die Kirche diesen Auftrag nicht mehr erfüllt, sondern um sich selbst kreist, da ist sie wirklich nicht mehr „systemrelevant“.

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    Die Dreifaltigkeit ist das Urbild des Lebens

    Es ist der Atem des Lebens, der an diesem Fest offenbar wird, der ganze Atem des Seins besteht zwischen Hingabe und Annhame.

    Es ist ein Fest, wo wir eigeladen sind, in das Licht Gottes zu schauen.

    Gott öffnet sein innergöttliches Leben, für den Menschen. Er möchte uns Anteil geben an seinem göttlichen Leben. von Anfang an, schon wenn er die Welt erschafft.


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