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Was mich trägt und hält… – eine Auslegung zum Evangelium
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    Was sich in der Begegnung mit Jesus vollzieht (2. Sonntag im Jk./ Lesejahr A

    Veröffentlicht am 18. Januar 2026 von 1bmn65a

    Es ist eine große Offenbarung, die Johannes erfährt. Ein Leben lang hat er sich darauf vorbereitet.

    Und es vollzieht sich in dieser Begegnung, was sich auch in unserer Begegnung mit Jesus vollzieht:

    Wenn jemand Jesus erkennt, dann öffnet der Mensch sein Herz für Gott, er folgt den Spuren des Herrn und in dem Moment, wenn wir das Licht hereinlassen, werden wir für andere zum Zeugen.

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    Nur die Heiligkeit besiegt das Böse (32. Sonntag i. Jk./ Lesejhr C)

    Veröffentlicht am 16. November 2025 von 1bmn65a

    Nur das Heilige hat die Kraft, das Böse zu besiegen.

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    Kirche – nicht nur aus Steinen erbaut (passend zum Fest derLateranbasilika)

    Veröffentlicht am 9. November 2025 von 1bmn65a

    Predigt vom Kirchweihtag:

    Kirche – das sind diejenigen, die dem Ruf des Herrn gefolgt sind und die auf den Ruf des Herrn geantwortet haben – und so zu einer heiligen Gemeinschaft geworden sind. 

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    Ewiges Leben, das heute beginnt (passend zum Fest Allerseelen/ Predigt vom 32. Sonntag 2016)

    Veröffentlicht am 2. November 2025 von 1bmn65a

    Zum Fest „Allerseelen“:

    Die Antwort Jesu an die Sadduzäer lässt aufleuchten, was für ihn Auferstehung bedeutet. Es ist die lebendige Beziehung zum lebendigen Gott, der „kein Gott der Toten“ ist, wie es das Evangelium betont, sondern ein Gott der Lebenden. Weil er jeden Menschen in die lebendige Beziehung zu sich ruft und Er selbst schon in die bleibende Beziehung zu uns getreten ist, so ist unsere Beziehung zu ihm lebendig, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht und wir in dieser Beziehung leben. Auferstandensein heißt, in der lebendigen Beziehung zu Gott zu stehen – auch jetzt in diesem Leben schon und in dieser Beziehung zu bleiben.

    P. Markus Johannes Straubhaar legt den Text des Evangeliums auf und macht deutlich, dass Auferstehung und ewiges Leben keine Kategorien des Jenseits sind, sondern hier in diesem Leben beginnen.

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    Wo der Mensch er selbst sein kann – Der Pharisäer und der Zöllner (30. Sonntag i.Jk./ Lesejhr C)

    Veröffentlicht am 26. Oktober 2025 von 1bmn65a

    Manche stellen die Frage, ob in der Kirche einseitig oder zu oft von der menschlichen Schuld die Rede ist. Das Evangelium vom Pharisäer und vom Zöllner zeigt, auf welche Haltung Jesus selbst hinweist: wo ein Mensch seine Schuld bekennt und sich eingesteht, kann er einen neuen Weg beginnen, einen Weg neuer Kraft und in ein neues Leben hinein. P. Markus Johannes weist in seiner Predigt darauf hin, dass der Ort, wo der Mensch ohne Maske und ohne Beschönigung er selbst sein kann, bei Gott selbst ist. Jesus sagt am Ende des Gleichnisses, dass der Zöllner gerechtfertigt, oder anders übersetzt „als Freigesprochener“ neu aufbrechen konnte.

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