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Was mich trägt und hält… – eine Auslegung zum Evangelium
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    Geliebt von Anfang an – vor der Grundlegung der Welt (7. Sonntag der Osterzeit/ Lesejahr C)

    Veröffentlicht am 1. Juni 2025 von 1bmn65a

    Das Gebet Jesu am Ende seines Lebens erinnert an das Gebet am jüdischen Versöhnungsfest, dem höchsten Festtag im Judentum, an dem der Hohepriester das einzige Mal in das Allerheiligste eintritt und für das Volk um Vergebung bittet, damit es neu zum Raum für Gottes Heiligkeit wird.

    So betet Jesus hier im Abendmahlsaal für alle, die ihm gegeben sind, damit sie ein Resonzraum für Gott werden in der Welt, damit alle „seine Herrlichkeit erkennen“: die Liebe, mit der der Vater den Sohn geliebt hat, vor der Grundlegend des Kosmos. Und mit dieser Liebe sind auch wir geliebt!

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    Gottes Herrlichkeit ist der lebendige Mensch (5. Ostersonntag/ Lesejahr C)

    Veröffentlicht am 18. Mai 2025 von 1bmn65a

    Das Wort „verherrlichen“, das im heutigen Evangelium fünfmal hintereinander auftaucht, kommt in unserer Alltagssprache nicht vor und ist zunächst wenig zugänglich. 

    Vielleicht kann man das, was Jesus hier sagen möchte, besser verstehen, wenn man sich vor Augen führt, was Liebende tun, wenn sie ihren Geliebten anderen vorstellen und all jene Vorzüge in den Vordergrund stellen wollen, von denen die anderen noch keine Ahnung haben. „Verherrlichen“ kann dann so verstanden werden, dass ich die verborgene Herrlichkeit im Leben eines anderen Menschen sehe und alles dafür tue, dass das auch vor anderen sichtbar wird. So tut auch der Sohn alles dafür, dass die Herrlichkeit des Vaters offenbar wird.

    Und nirgends leuchtet die Herrlichkeit des Vaters so sehr auf wie in der Hingabe des Sohnes. Wenn in ihm und in seiner Hingabe Gottes Herrlichkeit aufleuchtet, dann wird in ihm auch sichtbar, zu welcher Herrlichkeit wir Menschen berufen sind, dass unsere Größe und Würde darin besteht, zu lieben und das Leben liebend hinzugeben.

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    Barmherzigkeit ist immer größer (Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit)

    Veröffentlicht am 27. April 2025 von 1bmn65a

    Gottes Zuwendung ist seine Barmherzigkeit

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    Glaubenszeugen am Ostermorgen

    Veröffentlicht am 20. April 2025 von 1bmn65a

    Maria Magdalena am Grab

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    Den Menschen heilend und bergend begegnen (4. Fastensonntag; Lesejahr C)

    Veröffentlicht am 6. April 2025 von 1bmn65a

    Die Begegnung mit der Ehebrecherin:

    Bewahren und Erneuern sind keine Gegensätze, im Gegenteil! Alles bewahren, was Christus ist, kann allein zu einer echten Erneuerung führen, von unserem eigenen Leben, aber auch im Leben der Kirche.

    Nur wo wir Menschen werden, die den Menschen heilend und bergend begegnen, wie Jesus im heutigen Evangelium der Ehebrecherin, nur da tragen wir das Bild Christi in die Welt.

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