Aufbrechen aus der Komfortzone

Wer sich in die Hirten hineinversetzt, die in dieser Nacht eine bemerkenswerte Begegnung erlebt haben, fragt sich vielleicht, was in ihnen vorgegangen ist, in jener Nacht auf dem Hirtenfeld in Bethlehem. Wer waren diese Männer? Innerlich wach, immer bedacht darauf, wann Bedrohung naht, alle Sinne geschärft, um zu wissen, was ihre Schafe unruhig macht, vielleicht wortkarg und nüchtern und vor allem durch und durch realistisch, die Füße auf dem Boden der Tatsachen!

Von der nächtlichen Begegnung mit dem Engel sagt der Evangelist nur knapp: „Der Engel des Herrn trat zu ihnen und Licht des Himmels umstrahlte sie. Und der Engel sagt zu ihnen: „Fürchtet Euch nicht! Heute ist der Retter geboren.“ – Daraufhin sie verlassen das wärmende Feuer und ziehen in die dunkle Nacht hinein, um das noch Unbekannte zu suchen und dem gehörten Wort zu folgen. Sie stellen uns vor die Frage, ob auch wir bereit sind unsere Komfort-Zone, das, wo wir uns im Leben eingerichtet haben, zu verlassen,, um den Herrn zu suchen und ihm zu begegnen.

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