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Was mich trägt und hält… – eine Auslegung zum Evangelium
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    Jesus zeigt sich unerwartet und verborgen

    Veröffentlicht am 19. April 2026 von 1bmn65a

    So wie die Evangelien von den Begegnungen der Jünger mit dem Auferstandenen sprechen, weisen sie auf etwas hin, was sich wie ein Muster wiederholt und in unser eigenes Leben hineinreicht. Jesus zeigt sich unerwartet und verborgen, so dass er zunächst nicht erkannt wird. In einer schlichten menschlichen Begegnung gewahren sie, dass es „der Herr“ ist und erfahren, dass sie ihm nicht entsprechen, so dass sie nur ihre leeren Netze, ihr eigenes Unvermögen, anbieten können. Und Jesus zeigt ihnen, dass er Mensch ist und Mensch bleibt, wenn er ihnen am andern Ufer das Kohlenfeuer bereitet hat und sie erwartet. 

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    Wir leben in der Zeit Seiner Barmherzigkeit

    Veröffentlicht am 12. April 2026 von 1bmn65a

    Tag der göttlichen Barmherzigkeit 2020

    Der Auferstehungstag des Herrn wird zum Auferstehungstag seiner Jünger und damit der jungen Kirche.

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    Göttliche Barmherzigkeit

    Veröffentlicht am 12. April 2026 von 1bmn65a

    Tag der göttlichen Barmherzigkeit 2020

    Der Auferstehungstag des Herrn wird zum Auferstehungstag seiner Jünger und damit der jungen Kirche.

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    Göttliche Barmherzigkeit

    Veröffentlicht am 12. April 2026 von 1bmn65a

    Tag der göttlichen Barmherzigkeit 2020

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    Von der Schönheit Gottes her verwandelt werden – Verklärung des Herrn auf dem Berg (5. Fastensonntag/ Lesejahr A)

    Veröffentlicht am 22. März 2026 von 1bmn65a

    Das Licht des unvergänglichen Lebens Jesu leuchtet vom Berg der Verklärung aus in das Leben der Jünger hinein. Sie sehen dort etwas von dem, was ihnen sonst verborgen ist und wofür sie in diesem Moment keine menschlichen Worte finden. Sie fallen überwältigt von diesem strahlenden Licht zu Boden und sind wie tot. 

    Bei der Verklärung Jesu auf dem Berg geht es nicht so sehr um die Verwandlung Christi, sondern vielmehr um die Verwandlung der Jünger. Jesus tritt zu ihnen, berührt sie und spricht zu ihnen: „Steht auf! Habt keine Angst!“. In der Begegnung mit Gottes Schönheit und Herrlichkeit sollen die Jünger selbst verwandelt werden, von Seinem Licht, selbst zu strahlen und zu leuchten beginnen. Es ist ein Hinweis auf den Ostermorgen, auf das österliche Licht, das vom Tod ins Leben führt.

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