So wie Maria zeit ihres Lebens in und mit der Herrlichkeit Gottes erfüllt war, so hat sich am Ende nur vollendet, was immer Ihre Sehnsucht war: heimzukehren zu Ihrem Sohn und für immer in Gottes Gegenwart zu sein.
Es sind sieben Himmelreich-Gleichnisse, die etwas davon zu fassen versuchen, wie Jesus seinen Zuhörern vermittelt, wie Gott bei uns ankommen möchte.
Es geht gar nicht zuerst um den Sämann, sondern eher um den Boden und seine Empfänglichkeit. In den vier Etappen, wo der Same hinfällt, sind vier Etappen unseres eigenen Christ-Seins abgezeichnet. Weder kann ein verhärtetes Herz den Samen aufnehmen, das deutet Jesus im Weg an, noch kann es Wachstum geben, wo andere Dinge alle Räume unseres Lebens ausfüllen.
Es geht gar nicht zuerst um den Sämann, sondern eher um den Boden und seine Empfänglichkeit. In den vier Etappen, wo der Same hinfällt, sind vier Etappen unseres eigenen Christ-Seins abgezeichnet. Weder kann ein verhärtetes Herz den Samen aufnehmen, das deutet Jesus im Weg an, noch kann es Wachstum geben, wo andere Dinge alle Räume unseres Lebens ausfüllen.
So wie Jesus ganz und gar aus der Fülle des Vaters lebt, so sollen wir ganz und gar aus der Fülle des Sohnes leben. Er tut nichts, als das, was er beim Vater sieht, er sagt nichts, als das, was er vom Vater hört. Als Mensch tritt er auch äußerlich in die Gemeinschaft mit dem Vater, wenn er die Augen zu ihm erhebt, obwohl er doch immer im Vater ist. Alles hat der Vater ihm übergeben. Das Selbstbewusstsein Jesu führt ihn zugleich in ein großes Sendungsbewusstsein: es hängt alles von ihm ab, ob die Menschen den Vater erkennen.