• Was mich trägt und hält... - eine Auslegung zum Evangelium

    Weg in die vollkommene Freiheit

    Heiligkeit bedeutet dem ähnlich zu sein, der uns nach seinem Bild geschaffen hat.

    Unser Leben soll immer mehr ein Lob seiner Herrlichkeit sein. So können wir etwas von seiner Kraft, von seiner Stärke und von seiner Schönheit in die Welt hineintragen. Und so wird unser Leben immer mehr Gott selbst entsprechen – also heilig sein.

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    Weg in die vollkommene Freiheit

    Heiligkeit bedeutet dem ähnlich zu sein, der uns nach seinem Bild geschaffen hat.

    Unser Leben soll immer mehr ein Lob seiner Herrlichkeit sein. So können wir etwas von seiner Kraft, von seiner Stärke und von seiner Schönheit in die Welt hineintragen. Und so wird unser Leben immer mehr Gott selbst entsprechen – also heilig sein.

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    Weg in die vollkommene Freiheit

    Heiligkeit bedeutet dem ähnlich zu sein, der uns nach seinem Bild geschaffen hat.

    Unser Leben soll immer mehr ein Lob seiner Herrlichkeit sein. So können wir etwas von seiner Kraft, von seiner Stärke und von seiner Schönheit in die Welt hineintragen. Und so wird unser Leben immer mehr Gott selbst entsprechen – also heilig sein.

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    Heiligkeit bedeutet dem ähnlich zu sein, der uns nach seinem Bild geschaffen hat.

    Unser Leben soll immer mehr ein Lob seiner Herrlichkeit sein. So können wir etwas von seiner Kraft, von seiner Stärke und von seiner Schönheit in die Welt hineintragen. Und so wird unser Leben immer mehr Gott selbst entsprechen – also heilig sein.

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    Er führt ihn hinein in die Grenzenlosigkeit der Liebe (4. Ostersonntag/ Lesejahr C)

    Es ist wie eine zweite Berufung des Petrus, die sich hier am Morgen, am See, abspielt: ein Mann steht am Feuer, den er nicht kennt, es ist eine Nacht ohne den erhofften Fischfang vorausgegangen und dann, als Petrus erfährt, wer dort am Ufer ist, wirft er sich in den See und schwimmt. Bei der ersten Berufung hat sich Petrus Jesus zu Füßen geworfen mit der Bitte: „Geh weg von mir, ich bin ein sündiger Mensch!“ und hier gesteht er dreimal seine kleine, menschliche Liebe, wie der griechische Text erkennen lässt. Doch er weiß sich angenommen von Jesus, der bei der dritten Frage zu erkennen gibt, dass er nicht mehr erwartet, als Petrus geben kann. Und er führt ihn hinein in die Grenzenlosigkeit der Liebe.

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